(c) Sergej Falk

Der Trauerredner Stephan Alof

Durch meine langjährige Tätigkeit in der Hospizarbeit und Palliativmedizin ist mir das Thema Sterben und Tod schon lange vertraut.
Die unzähligen Gespräche mit Sterbenden und deren Angehörigen schenken mir eine realistische Sichtweise auf das Leben - mit allem, was dazu gehört. Oft werde ich genau deshalb als Redner für Trauerfeiern angefragt.
Meine eigenständig verfassten Reden sind individuell und überkonfessionell.

Weitere Infos unter www.stephanalof.de

Die Trauerrednerin Jule Ronstedt

Neben meiner Arbeit als Schauspielerin, Sprecherin, Regisseurin und Autorin bin ich auch als Trauerrednerin tätig.

Die Berufung zur Trauerrednerin ergab sich durch das enge Begleiten Trauernder im Freundeskreis, der Liebe zum Leben und zu den Menschen.

Wir alle hinterlassen Geschichten, individuelle Biographien, Wunden, Bilder. Wir alle werden den Tod und den Moment des Abschieds erleben. Eine Grabrede persönlich, tröstend und bereichernd für die Hinterbliebenen emphatisch zu gestalten, um dem Verstorbenen das letzte Fest in allen Facetten würdevoll zu bereiten, empfinde ich als ehrenvolle, wunderschöne Aufgabe.

Weitere Infos unter www.juleronstedt.de

Die Trauerrednerin Daniela Mecklenburg

Ich bin mit Herz und Seele Grabrednerin. Meine Stimme ist klar und freundlich. Eine meiner Fähigkeiten liegt darin, genau hinzuspüren, zuzuhören – das Wesentliche zu erfassen, und dieser Essenz mittels Sprache Ausdruck zu verleihen. Meine freien Abschiedsreden sind so einzigartig, wie es der verstorbene Mensch war.

Nach dem Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft, sowie einer kunsthandwerklichen Ausbildung, habe ich viele Jahre selbstständig in der Medienbranche gearbeitet. Im Anschluss daran habe ich eine fundierte Ausbildung zur Trauerrednerin absolviert.

Weitere Infos unter www.herzenstrost.de

(c) Severin Vogl

Die Trauerrednerin Ruth Geiersberger

Als Performance Künstlerin, Schauspielerin, Sprecherin und Text-Gestalterin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Tod und der Herangehensweise an dieses Ereignis, das uns alle zutiefst verbindet, ob wir wollen oder nicht.

„wohin aber gehen wir“

Es ist mir wichtig, jedem Menschen ein gutes Hinübergleiten in das andere, unbekannte, unbegreifliche Sosein mit Wort und Handlung zu gestalten.

„was sollen wir tun… und wohin tragen wir unsere Fragen“

Denn geboren werden hat seine Zeit und sterben hat seine Zeit, und das sollten wir wertschätzen und feiern, wie auch immer…

„Vielleicht wird nichts verlangt von uns
während wir hier sind,
als ein Gesicht leuchten zu machen,
bis es durchsichtig wird.“
(Hilde Domin)

Weitere Infos unter www.verrichtungen.de

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